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Bericht von Sophie
Wie in fast jedem Jahr fand
auch dieses Jahr zu Pfingsten das Zeltlager in Süplingen statt.
Obwohl
wir unsere Zelte bei zum Teil starkem Regen aufbauten, war die Stimmung
unter
den 15 Teilnehmern super.
Gott sei Dank ließ sich
trotzdem oft die Sonne blicken, so dass wir auch im See spielen und
toben konnten (mit Sensei Mike als Kuno, der Killerkarpfen).
Neben dem Karatetraining
blieb uns genügend Zeit um Volleyball, Tischtennis, Federball und andere
Spiele zu spielen.
Unsere Mahlzeiten nahmen wir
immer gemeinsam und frisch gegrillt im Freien ein.
Um uns fit zu halten,
joggten und wanderten wir durch den Wald. Trotz der Anstrengung hatten
wir sehr viel Spaß.
Einer der Höhepunkte war das
Klippenspringen in einen Steinbruchsee. Der krönende Abschluss in der
letzten Nacht war die tolle, aber auch gruslige Nachtwanderung von
1.00 4.00 Uhr. Wenn auch
manchmal die Orientierung in der Dunkelheit nicht stimmte, kamen wir
doch alle frohen Mutes zum Ziel.
Ich war das erste Mal dabei
und möchte mich bei Sensei Mike für die vielen, fröhlichen und witzigen
Stunden bedanken.
Sophie Melchert
Bericht von Jessi

Zelten macht Spaß !
Warum ?
Weil man da unglaublich
schöne Sachen erleben kann.
Meine Freundin Sophie und
ich haben ein Wochenende mit einigen anderen Karatekas auf dem Zeltplatz
in Süplingen verbracht.
Der Zeltplatz liegt
direkt an einem See, in der Nähe eines Steinbruchs.
Eines Nachmittags hatte
Sensei Mike die Idee, zum Steinbruch zu wandern, um dort von den Klippen
in den See zu springen.
Der Weg war sehr lang,
aber dann sahen wir endlich den See.
Davor war jedoch ein
großer Abhang. Also kletterten wir den steilen Abhang herunter und schon
standen wir auf den Klippen. Diese waren 4,5 m hoch.
Aber meine kleine
Schwester traute sich sofort herunter zu springen. Sie ist echt mutig!
Auch Scarlett, Steffi,
Sophie und ich sind echte Kerle und haben den Sprung ins kühle Nass
gewagt.
Es war total toll!!!!
Bevor es zurück zum
Zeltplatz ging, haben wir noch ausgiebig gebadet.
Eine Nachtwanderung darf
bei so einem Abenteuer natürlich auch nicht fehlen!
Erst sind wir stundenlang
gewandert, bis es endlich richtig dunkel wurde. Dann kam die Mutprobe:
300 Meter mit einem Partner allein durch den dunklen Wald laufen.
Sophie und ich hatten uns
natürlich verirrt, aber damit waren wir nicht allein. Nach und nach
kamen immer mehr Kinder. Zusammen sind wir dann weiter gelaufen, bis wir
endlich zum Ziel kamen. Sensei Mike und Franzi haben dort auf uns
gewartet.
Gutes Teamwork !! sagte
Sensei Mike.
Aber dann waren wir auch
schon wieder im Dunkel verschwunden.
Auf dem Rückweg haben wir
einige Zeit und mehrere Versuche gebraucht, um den richtigen Weg zu
finden.
Als wir dann doch am
Zeltplatz angekommen sind, wurde es schon hell. Wir bewunderten einen
herrlichen Sonnenaufgang!
Erschöpft und müde fielen
wir gegen 4 Uhr früh in unsere Schlafsäcke!!
Beim nächsten Mal bin ich
wieder dabei!!!
Eure Jessi
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